Knochedenkmal

Am Nachmittag des Heiligenabends 1913 wurde hier der Förster Karl Knoche vom Forsthaus Nonnenholz in Kleinalmerode auf einen Rundgang durch sein Revier von einem Wilderer angeschossen. Schwer verletzt schleppte sich der Förster durch den Wald zur Straße und dort von Telegrafenmast zu Telegrafenmast, wie die Blutspuren belegten. Kurz vor dem Forsthaus brach er zusammen. Der Hausmeister Semmelroth aus Kleinalmerode und Frau Knoche fanden den Toten und den Hut des Wilddiebs. Der Hut gehörte einem Zigarrenmeister aus Hubenrode. Erst am Silvesterabend konnte de, mit einer Perücke verkleidete Wilddieb in einer Witzenhäuser Gaststätte festgenommen werde. Er gestand die Tat und wurde in Göttingen zum Tode verurteilt und hingerichtet. Weitere Informationen zum Knochedenkmal finden Sie auf einer Tafel am Premiumweg.

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