Der wohl bekannteste Sagenort ist nicht zuletzt aufgrund der Holzstatue beliebtes Fotomotiv. Am Grund des unendlich tiefen Teichs steht Frau Holles silbernes Schloss. Ganz gewiss!



Die ehemalige Weide, auf der Frau Holle verzauberte Kälber grasen ließ, ist heute der See eines ehemaligen Tagebaus auf dem Hohen Meißner.



Die eindrucksvolle Höhle aus Säulenbasalt begeistert nicht nur durch ihre Frau-Holle-Sagen. Auch die Herzen der Geologen schlagen beim Anblick dieses Naturdenkmals höher.



Seiner Form nach wird der markante "Todtstein" auch "Abteröder Bär" genannt - die daneben stehende Linde ist dagegen eher unauffällig und gehört dennoch untrennbar dazu.



Die älteste namentlich nachgewiesene Höhle ist uralter Kultort etlicher Bräuche - darf aber aufgrund akuter Steinschlaggefahr nicht mehr betreten werden.



Es ist nicht ganz klar, ob die drei großen Steine bei Hollstein Frau Holle oder den "Hollen", kleinen Erdgeistern, zugeschrieben werden. Belege gibt es für beides.



Es gibt noch weitere Sagenorte auf und um den Hohen Meißner, die Frau Holle zugeschrieben werden. Einige befinden sich in besonders geschützten Gebieten.




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