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Fallstudie Wolf

Die Fallstudie zu den Reaktionen der Weidewirtschaft auf den Wolf zeigt Handlungsbedarf für eine gelingende Koexistenz auf.

Die Rückkehr des Wolfes polarisiert. Während einige Naturschutzverbände den Wolf willkommen heißen, fürchten Weidetierhalter um ihre Existenz. Die Crux: Die Beweidung artenreicher Lebensräume wie Magerrasen dient anderen Naturschutzzielen als es die Rückkehr des Wolfes tut – diese beiden Ziele stehen sich zunehmend entgegen und die Weidetierhaltung befindet sich inmitten dieses Konfliktes.

Wie aber verändert die Präsenz des Wolfes die Weidetierhaltung in unserer Region? Wie reagieren die Betriebe? Wie ist die gesellschaftliche Haltung zum Konflikt und zu den Leistungen der Weidetierhaltung?

Zu diesen und weiteren Fragen hat das Projekt Schaf schafft Landschaft einen breiten Akteurskreis rund um die Weidetierhaltung im Werra-Meißner-Kreis interviewt und die Ergebnisse in einer Fallstudie zusammengetragen. Ziel ist es, Wege zu finden, um eine Koexistenz zwischen Wolf und Weidetierhaltung zu ermöglichen.

 

Die Fallstudie „Reaktionen der Weidewirtschaft und ihres Umfelds auf die Rückkehr des Wolfes“ steht hier zum Download bereit.

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