Die ersten 140 Bäume wurden am 16./17. November 1990 in die Erde gesetzt: Eine dreireihige Eschen-Allee auf dem ehemaligen Todesstreifen beiderseits des Grenzzauns und eine Linden-Allee entlang der Bundesstraße B7. Der Grenzzaun ist Teil dieses lebendigen Denkmals. Der damalige Abrüstungsminister Rainer Eppelmann hatte auf einen Brief hin kurzerhand genehmigt, den Grenzzaun zu erhalten. Heute ist es vermutlich das längste original erhaltene Stück in ganz Deutschland.
Am 7.11 wird zwischen Ringgau-Rittmannshausen und Ifta wieder gepflanzt und gepflegt.




